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mit Hunden groß geworden, entwickelte ich schon früh den Wunsch einmal auf irgendeine Art und Weise mit Hunden auch beruflich zu arbeiten. Doch zunächst stand nach Schule und Ausbildung ein „seriöser“ beruflicher Werdegang an. Anfang der 80 er Jahre jedoch holte mich meine wirkliche Berufung ein: die Ausbildung von Hunden und vor allem die Förderung der Verständigung zwischen Mensch und Tier. Zunächst nebenberuflich unterstützte ich diverse Hunde- und Hundesportvereine bei der Ausbildung der Hunde und bei der Vorbereitung zu Prüfung für Begleithunde bis zur Schutzhundprüfung III. Im Laufe der Zeit kristallisierte sich heraus, dass ich meine Vorstellungen der Hundeerziehung (nur durch positive Bestärkung – ohne Gewalt), so nicht verwirklichen konnte. Auch traten immer mehr Besitzer bzw. Hundefreunde auf mich zu, ich solle mich selbständig machen. Und so wagte ich den Sprung in die 100% hauptberufliche Tätigkeit als Hundetrainer Anfang des Jahres 2003 mit einem Trainingsplatz in Wessobrunn bei Weilheim. So stehe ich nun seither Hundebesitzerinnen und –besitzern mit Rat und Tat zur Seite. Die größte Freude dabei ist es zu sehen, wie wunderbar das Verhältnis zwischen Hund und Mensch sein kann, wenn die Kommunikation zwischen beiden stimmt. Vertrauen, Verständnis und Konsequenz sind die Grundlagen dafür, dass die Beziehung zum Familienmitglied Hund stimmt – sei es nun vom Welpen an oder auch zu einem späteren Zeitpunkt. Es ist nie zu spät mit der Erziehung zu beginnen – es kostet dann einfach ein wenig mehr Zeit und Mühe. Ein Einsatz der sich aber ganz bestimmt lohnt! Häufig kommen Erst-Hundebesitzer mit Hunden aus dem Tierheim oder anderweitig aus zweiter Hand vermittelten Tieren zu mir, weil sie sich alles einfacher vorgestellt haben und sich nun völlig überfordert fühlen... Keine Angst! Mit liebevoller Konsequenz lassen sich die meisten Schwierigkeiten schnell bessern und mit dauerhaftem Training oft sogar völlig beseitigen. Hierfür komme ich natürlich in das Zuhause des Hundes, denn dort zeigen sich die häufigsten „Probleme“. Die Mischung aus Einzelstunden, bei denen ich mal mit und mal ohne Frauchen / Herrchen mit dem lieben Vierbeiner arbeite und aus den Gruppenstunden, bei denen der Hund mit seinesgleichen toben kann und die Grundbegriffe der Erziehung lernt, helfen die Bindung zwischen Besitzer und Tier zu festigen. Wieder komme ich darauf zurück, dass das Vertrauen zueinander einer der Grundpfleiler für die Verständigung zum Hund ist. Mehr zum Unterrichtskonzept |